Osteopathie

Mit Respekt und Wertschätzung

auf der Suche

nach der Ursache.

Osteopathie ist eine ganzheitliche, mit der Hand ausgeführte Therapiemethode. Sie wurde 1874 von Dr. Andrew Taylor Still in Amerika gegründet und kam 1917 auch nach Europa. Ganzheitlich bedeutet, dass alle körperlichen Beschwerden wie z.B. Kopfschmerzen, Tinnitus, Wirbelsäule- oder Gelenkschmerzen und auch chronische Schmerzen mithilfe der Osteopathie behandelt werden können. Der Grundsatz der osteopathischen Therapie ist „Bewegung ist Leben".

Nur wenn sich Gewebe, Blutgefäße, Muskeln oder Organe so ausdrücken, ausdehnen bzw. zusammenziehen können, wie es in der Natur bzw. Physiologie vorgesehen ist, geht es den Strukturen und auch dem Individuum gut und sie können die vorgesehenen Funktionen im Körper optimal erfüllen. Ist das nicht der Fall, da durch Blockaden, Verklebungen, Druck oder Verschiebungen die “Bewegung“ eingeschränkt ist, kann dies im Laufe der Zeit zu Veränderungen bzw. zu strukturellen Problemen führen. Genau hier liegt der therapeutische Ansatz der Osteopathie begründet. Bewegung ist nicht nur Leben, Bewegung ist auch Gesundheit. Als Osteopathin sehe ich deshalb meine Aufgabe darin, den menschlichen Körper bei seiner Tendenz zur Gesundheit zu unterstützen.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in Österreich keine gesetzliche Regelung der Osteopathie. Normalerweise dauert die Grundausbildung 5 bis 6 Jahre berufsbegleitend. Die Anerkennung bei den gesetzlichen Krankenkassen ist häufig sehr begrenzt, sodass nur eine geringe oder leider oft gar keine Kostenabrechnung erfolgt. Es gibt aber einige Zusatzversicherungen, welche die Therapiekosten übernehmen.